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Unterhaltung, Information, Verführung, Dokument, Illusion, Spiel, Bildung, Kunst.

Wir machen den passenden Film für Sie. Von der ersten Idee bis zur Präsentation. Für Produkte und Dienstleistungen. Für Unternehmen und Organisationen. Für die breite Öffentlichkeit und für spezifische Zielgruppen. Inszenierte Projekte und dokumentarische Formate.

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Liechtenstein, a business location – am Beispiel Neutrik
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Langsamverkehrsbrücke Vaduz – Buchs SG.
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LOC Nacht des Sports – Nominationsvideos.
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Huber Uhren Schmuck. Vintage  aus verschiedenen Epochen.
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Die VP Bank Standorte weltweit. Einer davon auf den British Virgin Islands.
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Hilti How-to Video – Firestop Gangplate.
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Der Liechtenstein Song.
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Der Liechtenstein Weg. Zum 300 Jahre Jubiläum des Fürstentums.
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Vaduz Classic 2019. Unser Beitrag zum Thema „Vaduz tanzt“.
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Spiel- und Dokumentarfilme in Eigen- und Fremdregie

Kino-/TV Dokumentarfilm, CH 2019, 73 Min.

Regie: Kuno Bont
Kamera: Jens Weber, Kuno Bont, Hansjürg Vorburger, Daniel Schierscher

 

Viele Schweizer Dörfer auf dem Land boomen und werden zu Städten. Doch Stadt und Land, geht das? Ist dazu die ländliche Prägung, die auch tief in den Menschen verwurzelt ist, nicht ganz einfach zu stark? Werden die neuen Städter nicht immer Provinzler bleiben, obwohl Politik und Wirtschaft in eine andere Richtung weisen? Der Rheintaler Dokumentarfilmer Kuno Bont hat es genau wissen wollen und porträtiert in seinem Film HOME RUN die Menschen in BUCHS SG, das vor zwei Jahren zur Stadt geworden ist.

Von der Herkunft, der Lebensformen, den Trends, den Zielen, der Gewinnoptimierung, der Suche nach dem Glück, der Freiheit, der Profilierung, der Zuwanderung, dem Schweizer Pass und der Unberechenbarkeit der Politik ist die Rede. „Ein verdammt ehrlicher Film“, schreiben die Medien.

Kino-/TV Dokumentarfilm, CH 2019, 73 Min.

Regie: Kuno Bont
Kamera: Jens Weber, Kuno Bont, Hansjürg Vorburger, Daniel Schierscher

Der Dokumentarfilm «Männerreigen» des Rheintaler Filmemachers Kuno Bont begleitet eine der bedeutendsten Fasnachts- und Brauchtums­gruppen der Schweiz, die Röllelibut­zen aus Altstätten SG, während mehr als drei Jahren mit der Kamera. Der daraus entstandene Film blickt hin­ter die Kulissen eines markanten Rheintaler Brauchtums und zeigt ein sehr authentisches Bild dieser einge­fleischten und stolzen Fasnächtler. Die Kamera geht nahe ran und verzaubert mit ungewohnten Bildern. Der Film lässt miterleben wie es im Innern der Fasnächtler aussieht, was sie für ein paar Tage Ausgelassenheit im Jahr hergeben, wie sie ihre Männerbastion verteidigen, und wie sie den Balance­akt zwischen strenger Tradition und modernen Partytrends meistern. Die Musik zum Film stammt vom Rhein­taler Musiker Peter Lenzin, der mit seinen virtuosen Klängen die traditio­nelle Klangstruktur auf faszinierende Art und Weise erweitert.

Spielfilm, CH 2015, 90 Min.

Regie: Kuno Bont
Kamera: Jens Weber, Günter König, Daniel Schierscher

Das triste Leben von Katharina Walser, die als fröhlicher – vielleicht zu fröhlicher Mensch – in die Schweiz kommt um als Serviererin den Lebensunterhalt und die Ausbildung ihres ausserehelichen Kindes zu verdienen, dringt tief ins Bewusstsein ein. Zum einen weil ihre Geschichte ein Tabuthema ist, zum andern, weil die Zuschauer  bei diesem Film so nah dran sind, wenn offensichtliches Unrecht geschieht. Die Beklemmtheit ist spürbar.
Vieles was im „Deckelbad“ gesagt oder getan wird, schafft den Sprung in die heutige Zeit mit Frappanz. Deckelbäder gibt es heute zwar keine mehr, aber Menschen werden noch immer mit Druck und Gegendruck in ihrem freien Handeln beeinflusst oder mit Medikamenten „ruhiggestellt“.
„Das Deckelbad“ ist eine erdige, mit Land und Leuten und ihrem Leben verbundene Geschichte. Die oft rauen, unbeholfenen Dialoge sind sehr direkt, kommen sofort auf den Punkt. Es ist die Sprache der Menschen am Ort des Geschehens. Ohne die Tragödie zu verraten ist der Film in machen Momenten aber auch leicht, manchmal sogar poetisch und unverkrampft. Zeigt als krassen Gegensatz zum Kampf ums karge Überleben auch Träumereien, Freude und Ausgelassenheit. Er strahlt aus, wenn die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit offensichtlich wird, oder wenn er mit kleinen Gesten grosse Emotionen weckt.

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